Was kommt nach dem Corona-Bonds-Crash?

Düsseldorf, Montag 06.04.2020
Ob mit oder ohne Corona- bzw. Euro-Bonds, das Kollabieren der Geld- und Realwirtschaft scheint unausweichlich.
Das Euro-Geldsystem war auch ohne Corona nach Meinung etlicher Wissenschaftler und Politiker schon ein toter Gaul.

Mit Corona-Bonds kann man dieses System noch einmal wieder eine gewisse Zeit aufrecht halten.
Das soll hier nicht weiter politisch beurteilt werden.

Es ist nur wichtig, dass die Zeit genutzt wird, um eine Finanzordnung und ein Währungssystem für Europa nach einem möglichen Corona-Bonds-Crash zu entwickeln.

Hier sind die einzelnen Nationen gefragt. Da die politisch Verantwortlichen momentan mit der gesundheitlichen Dimension der Corona-Krise beschäftigt sind, ist dies die Stunde der nicht regierenden Parteien.

Die BWUnion hat dazu eine mögliche Agenda entwickelt.
Dabei zeichnet sich schon jetzt ab:
Ohne virtuelle Währungen, wie bereits “Libra” von Facebook vorgestellt, wird es in Zukunft nicht mehr funktionieren.

Damit wird ein neues Zeitalter von Währungen eingeleitet.